Kategorie: Kunst

Agnieszka Polska – The Demon’s Brain

Raumgreifende Videokunst mit Bilderbuchästhetik. Im Jahr 2017 wurde Agnieszka Polska der Preis der Nationalgalerie verliehen. Jetzt zeigt die Künstlerin ihre daraus resultierende Multichannel Videoinstallation The Demon’s Brain im Museum Hamburger Bahnhof in Berlin. Kann Kunst niedlich sein?

Experimentelle Fotografie in 20er Jahre Optik

Pferdetheater Fotoexperiment. Fotografie unter extremen Lichtverhältnissen mit den Künstlern und Künstlerinnen des Pferdetheaters. Im September 2018 sind bei der Vorführung von “Tout le monde danse, tout le monde pense” in Berlin teils an Gemälde erinnernde Lichtbilder entstanden.

Reiter am Meer – Benno Berneis

Reiter am Meer, Benno Berneis, 1913. Das großrahmige Gemälde bildet den Mittelpunkt eines ganz dem wiederentdeckten Maler aus dem Umfeld der Berliner Secession gewidmeten Raums in der Berlinischen Galerie als Teil der Sammlung Kunst in Berlin 1880 – 1980.

Gábor Miklós Szőke – Pferd aus Stahl in Samorin

Pferd aus Stahl. In der Slowakei steht auf dem Gelände der Hippo Arena in Samorin ein riesiges Kunstwerk des ungarischen Künstlers Gábor Miklós Szőke – die Skulptur eines Pferdes aus Stahl. Der international renommierte Künstler Gábor Miklós Szőke ist bekannt für großrahmige Skulpturen von Tieren, gefertigt aus vielen Einzelteilen die zusammen monumentale und dennoch leicht wirkende Kunstwerke formen.

Pferde in der Nebenrolle – Paul Gauguin’s Bildwelten

Paul Gauguin, geboren 1848 in Paris, gestorben 1903 in Atuona auf Hiva Oa, eine Insel in Französisch Polynesien. Dazwischen ein bewegtes Leben in satten Farben. Sinnlichkeit, Liebe zur Natur und die Neugier auf fremde Horizonte sprechen aus dem Kunstschaffen des weit gereisten Franzosen. Pferde spielen eine Nebenrolle in den Bildwelten des Paul Gauguin – sie gehören bisweilen einfach dazu.

Pferde, Vögel, Lichtreflexe – leuchtende Kunst aus Japan

Der japanische Künstler Makoto Tojiki macht Skulpturen aus winzigen LED-Leuchten. In Europa bekannt geworden ist Tojiki mit einer Arbeit aus der Serie “No Shadow” für den Nobeltextil-Hersteller Hermès: Das orangefarben leuchtende Pferd galoppierte im Jahr 2010 während des Springturniers Saut Hermes imaginär durch die Hallen des Pariser Grand Palais. Noch faszinierender erscheinen die jüngeren Arbeiten des Künstlers, wie der Cellist und die Lichtinstallation Hope and Dream.