Kunst

Pferde in der Nebenrolle - Paul Gauguin's Bildwelten

Paul Gauguin, geboren 1848 in Paris, gestorben 1903 in Atuona auf Hiva Oa, eine Insel in Französisch Polynesien. Dazwischen ein bewegtes Leben in satten Farben. Sinnlichkeit, Liebe zur Natur und die Neugier auf fremde Horizonte sprechen aus dem Kunstschaffen des weit gereisten Franzosen. Pferde spielen eine Nebenrolle in den Bildwelten des Paul Gauguin - sie gehören bisweilen einfach dazu.

10. Februar 2015 - 22:04
Pferd ohne Schatten - Hermes, Grand Palais, Paris by Makoto Tojiki

Pferde, Vögel, Lichtreflexe - leuchtende Kunst aus Japan

Der japanische Künstler Makoto Tojiki macht Skulpturen aus winzigen LED-Leuchten. In der Pferdeszenerie ist er mit einer Arbeit aus der Serie "No Shadow" für den Nobeltextil-Hersteller Hermès bekannt geworden: Das orangefarben leuchtende Pferd galoppierte im Jahr 2010 während des Springturniers Saut Hermes imaginär durch die Hallen des Pariser Grand Palais. Beinahe noch faszinierender erscheinen Tojiki's jüngere Arbeiten wie der Cellist und die Lichtinstallation Hope and Dream.

8. Februar 2015 - 11:05

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