Islandpferde Dokfilm - Herd in Iceland

Herd in Iceland

HERD IN ICELAND - Pferde, Farmer und die Landschaft werden eins in diesem Dokumentarfilm über die Tradition der Pferdehaltung in Island und das jährliche Herdentreiben im Herbst, nachdem die Islandpferde einen Sommer in den Hügeln und Wiesen der Vulkaninsel verbracht haben.

In Island leben Pferde fast ursprünglich wie Wildpferde - sie bewegen sich frei in der Natur, solange, bis ihre Besitzer sich auf die Suche nach ihnen machen und sie wieder zusammentreiben. Im Sommer werden im Herdenverband die Fohlen aufgezogen und im Herbst folgt darauf der Herdenabtrieb. Was dabei geschieht, wie Mensch und Pferd miteinander leben und arbeiten, zeigt der Dokumentarfilm HERD IN ICELAND in Portraits verschiedener Züchterfamilien.

Der Film beeindruckt mit schönen Bildern von diesen kleinen widerstandsfähigen Pferden in den fantastischsten Farben, umgeben von Landschaften, welche eine ebenso beeindruckende Kulisse liefern. Die 28-minütige Doku der beiden amerikanischen Fotografen und Filmleute Lindsay Blatt und Paul Taggart zeichnet das Bild einer Gesellschaft, in welcher das Pferd einen hohen kulturellen Stellenwert geniesst und zum Leben einfach dazu gehört. Isländische Pferde sind reingezüchtet, sie dürfen die Insel nie wieder betreten, sofern sie sie einmal verlassen haben; der Import von Pferden ist verboten. Das garantiert die seit Jahrhunderten erhaltene pure Pferderasse des Islandpferds.

Zu dem in High Definition aufgenommenen Dokumentarfilm gehört ein schöner Filmscore - die Musik von Joshua Camp. HERD IN ICELAND ist bereits bei verschiedenen Filmfestivals erfolgreich gelaufen.

www.herdiniceland.com

Foto: (c) Lindsay Blatt, mit freundlicher Genehmigung

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30. November 2013 - 22:17