Spielfilm

Cidade Pássaro | Shine Your Eyes

Cidade Pássaro. „Die Idee, sich neu zu erfinden, sich zu häuten und neu anzufangen, war immer eine verlockende Fantasie, die ich mit mir trug und die mich stark motiviert hat, diesen Film zu schreiben“, sagt der brasilianische Regisseur Matias Mariani über sein Spielfilmdebüt, das im Panorama der Berlinale 2020 Premiere feierte.

Island Kino: Gegen den Strom – Woman at War

Gegen den Strom. Nach dem Episodenfilm Von Menschen und Pferden, bringt der isländische Filmemacher Benedikt Erlingsson einen humorvollen Umweltthriller mit artemidenhafter Umweltkriegerin als Titelheldin in die Kinos. In Gegen den Strom erklärt Halla der Aluminiumindustrie den Krieg. Sie ist bereit, alles zu riskieren, um das ursprüngliche isländische Hochland, das sie so sehr liebt, zu schützen.

Film: In My Room, der letzte Mensch.

Der Filmtitel erinnert an einen traurigen Song der Beach Boys, „In My Room”… „Now it‘s dark and I‘m alone, but I won‘t be afraid, in my room…” Der gleichnamige Film thematisiert ein Endzeitszenario in dem Armin der letzte Mensch zu sein scheint. Als er eines Morgens aufwacht, ist es totenstill. Die Welt sieht aus wie…

The Adventures of Selika

The Adventures of Selika erzählt die Geschichte einer jungen Afrikanerin, die durch Krieg vertrieben und von einer Adelsfamilie Mitte des 19. Jahrhunderts in Frankreich aufgezogen wurde. Der Film ist das Nachfolgewerk der Regisseurin des mehrfach ausgezeichneten Kurzfilms „The Equestrian“ mit dem Dressurreiter Carl Hester.

Aferim! Derber Ritt durch die Walachei

Aferim! auf der Berlinale 2015: Silberner Bär für den rumänischen Regisseur Radu Jude. Sein Film Aferim! ist ein derber Ritt durch die Walachei des 19. Jahrhunderts. Laut, agil, lustig, roh und nicht ohne Hintersinn. Ein rumänischer Western in Schwarz-Weiß: Pferde, weite Landschaft, der lange Ritt, wilde Feste, Sklaverei.

Kinofilm aus Island: Von Menschen und Pferden

Von Menschen und Pferden ist der Titel des in einer isländischen Bucht spielenden schön skurrilen Episodenfilms, in dem neben eigenwilligen Menschen auch Pferde im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Islandpferde, schöne Landschaften, schräge Geschichten – Hross í oss – Island’s Oscarkandidat des Jahres 2014 erschien im darauf folgenden Jahr in unseren Kinos. Fünf Geschichten – für sich stehend, miteinander verwoben und schließlich in einer „gemeinsamen Sache“ mündend.

Von Mädchen und Pferden – Kinofilm

Mädchen, Pferde … dieser Film ist kein Klein-Mädchen-Klischee für Sonntag-Mittag. Es geht um Frauen, Mädchen, ihre inneren Kämpfe, ihre Beziehung zueinander und zu den Tieren. Hoch im Norden soll die 16-jährige Alex auf dem Reiterhof endlich feste Strukturen kennenlernen. Rauchverbot, kaum Handyempfang, vor sieben aufstehen und viel Arbeit, aber eben auch – Pferde, ein freier Blick auf den Horizont und die Nordsee.

The Homesman – Einsamkeit des Wilden Westens

Pferde in minimalistisch-ästhetischen Landschaftsbildern: The Homesman erscheint im Dezember in unseren Kinos. Nebraska zur Zeit der Pioniere – in kargen, doch ausdruckstarken Bildern erzählt der Film eine Geschichte vom Überleben inmitten unerbittlicher Natur und harter Lebensbedingungen des Wilden Westens im 19. Jahrhundert.

Jappeloup – ein Springpferd im Kino

Jappeloup de Luze war ein besonderes Pferd, welches seinem Reiter Pierre Durand zu einer olympischen Goldmedaille und vielen weiteren großen Erfolgen verhalf. Jetzt widmet sich ein Kinofilm der Legende auf vier Hufen – angelehnt an die Lebensgeschichte des Franzosen Pierre Durand erzählt der Film das gemeinsame Auf und Ab im Leben eines ambitionierten Reiters und Jappeloup.

Hross í oss – Von Pferden und Menschen

Hross í oss – Von Menschen und Pferden ist ein irgendwie archaischer Film; der Spielfilm schickt uns auf die Reise nach Island. Nicht nur, um bezaubernde Islandpferde zu treffen… aber wir gehen auch durch einige Zwiespalte und geraten mit den Protagonisten in Grenzbereiche existenzieller Bedürfnisse und Nöte.